Was bringt Consulting eigentlich?

Der Begriff Consulting ist nahezu identisch mit Beratung. Beratung steht umgangssprachlich für ein strukturiertes Gespräch, bzw. für eine korrespondierende Kommunikationsform. Das Ziel von Consulting ist eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern. Meist wird Consulting alias Beratung im Sinne von „jemandem in helfender Absicht Ratschläge erteilen“ verwendet.

Der Begriff Coaching stammt vom englischen „to coach“ (betreuen, trainieren) und bezeichnet eine Vielzahl von Trainings- und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen. Beispiele sind Führungs-, Umsetzungs- und Selbstmanagementkompetenzen.

Dabei ist zu beachten: Der Mensch ist das Maß aller Dinge – gerade und besonders im Unternehmen. Stimmen Motivation und individuelle Fähigkeiten von Führungskräften und Mitarbeitern mit den strategischen Unternehmenszielen überein, ergibt sich Erfolg zwangsläufig.

Consulting und Coaching unterstützen diesen Prozess. Dabei stützt sich Consulting primär auf die rationale Seite, auf Strukturen und Prozesse. Consulting behandelt Verantwortlichkeiten. Consulting analysiert Prozesse, Strukturen, Begebenheiten und Strategien und beschäftigt sich somit mit der Umgebung, mit dem Umfeld, in dem Manager wirken. Es geht um Methodik. Hinter der Arbeit des Consultants steckt Wissen über Zusammenhänge und Möglichkeiten.

Coaching hingegen beschäftigt sich mit Fragen wie... Was treibt einen Manager an? Welche Motive leiten seine Handlungen? Was sind seine Stärken und Schwächen? Es geht darum, sich dem Kern der Persönlichkeit zu nähern und Mitarbeiter und Führungskräfte darin zu unterstützen, ihre Leistung zielgerichtet zu steigern.

Ein Coaching zur Leistungssteigerung wird eingesetzt, wenn ein Mitarbeiter keine akzeptable Leistung (aus oft unbekannten Gründen) erbringt. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der mit der Analyse der Leistungsfähigkeit des Individuums beginnt und darauf zielt, Mittel und Wege zur Verbesserung zu finden. Ein Lösungsansatz ist der Vergleich von Persönlichkeits- und Kompetenzprofil mit entsprechenden individuellen Trainings- und Entwicklungsmaßnahmen.









Vertriebsaufbau

1. Sie überlegen sich wo Sie jetzt stehen: Machen einen Potentialanalyse, welcher „Schatz“ vielleicht in Ihren Kunden schlummert.

2. Erarbeiten die richtige Marketingstrategie, eine wichtige Frage hierzu:

Wer kauft was ich anbiete? Oder – Warum ich meine Zielkunden genau kennen muss.

Im Bereich der Neukundengewinnung spielt die Wahl der richtigen Zielgruppe eine immens wichtige Rolle. Sie entscheidet darüber, ob Ihre Marketing-Aktivitäten langfristig erfolgreich sein können, weil Sie die Gruppe von möglichen Käufern ansprechen müssen, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung benötigen.


Was brauche ich also?

Um eine erfolgreiche Marketing-Strategie umzusetzen ist es wichtig, aktuelle Adressen zu nutzen. Ob Sie dabei neue Kunden gewinnen wollen oder Kundenbestands-Sicherung erreichen wollen ist nebensächlich.. Damit vermeiden Sie Schottflintenmarketing und stellen sicher, dass Sie die Ansprechpartner erreichen, die auch Interesse-Bedarf an Ihrer Leistung haben.

Die Vorzüge für eine genaue Zielgruppenerarbeitung sind offensichtlich: Sprechen Sie mit den Entscheidern und Kundengruppen, die für Ihre Marketing-Offensive die größtmöglichen Chancen bieten, weil Sie nur dann die Möglichkeit erhalten, sich als Lösungsanbieter zu positionieren.

Einem Tischlermeister ein hervorragendes Computer-Programm anzubieten macht nur Sinn wenn Sie wissen wie Ihr Interessent arbeitet.

Wer ist mein Kunde?

Um präzise festzustellen, wer denn nun genau Ihr Kunde ist, ist es nützlich, sich Fragen zu stellen und schriftlich festzuhalten. Hier ist eine Auswahl:

Demographische Fragen zur Zielgruppe/ZielkundeAlter der Zielgruppe

Familienstand der Zielgruppe…………

Fragen zur Branche der ZielfirmengruppeIn welcher Branche wird Ihr Produkt/Dienstleistung benötigt

Welche Branchen haben bis jetzt Ihre Produkte/Leistungen gekauftWie hoch ist der Umsatz der Zielfirma

……………………..

Fragen zum eigenen Produkt/DienstleistungWelche Probleme löst mein Produkt/Dienstleistung

Welche Kosten spart mein Produkt/Dienstleistung Welche Einschränkungen hat mein Produkt/Dienstleistung

……………………….

Fragen zu Ihren Mitbewerbern

Alle genannten Fragen können in einer Mitbewerberrecherche gestellt werden. Das ist hilfreich, um Ihren speziellen Vorteil oder USP zu entwickeln und zu kommunizieren.

Fragen Sie doch Ihre Kunden

Sie können auch Fragebögen an bestehende zufriedene Kunden aushändigen (im Zusammenhang mit einer Empfehlung, Testimonial, etc.), um genannte Fragen zu beantworten. Oder Sie rufen Ihre Kunden einfach an, um beispielsweise zu erfahren, warum genau sie Ihre Produkte gekauft haben. Auch einen gute Gelegenheit für Kontaktauffrischung und sich Weiterempfehlungen zu holen.

Jetzt wissen Sie, wer Ihre Zielgruppe ist – und was dann?

Es existieren viele Möglichkeiten, sich aktuelle und genau passende Adressen zu beschaffen. Für eine Vielzahl von Bereichen gibt es Adressanbieter, die sich auf geeignete Branchen, Konsumenten und die regionale Auswahl von Adressen fokussiert haben.

Einiger dieser Adressanbieter ermöglicht eine kostenfreie Suche von Daten, teilweise mit der Nennung von Ansprechpartnern.

Aus diesem Fundus können Sie passende Daten finden und so die Ansprache Ihrer Zielgruppe optimal gestalten.



Ihre persönliche Beratung “Quick Check”

In mehreren Beratungseinheiten erhalten Sie von mir Feedback, Anregungen und Einblicke in den Marketing-Vertrieb Ihres Unternehmens. Wir besprechen folgende Themen:

1. Quick-Check: Wie wirkt Ihr Unternehmensauftritt (Logo, Drucksorten, Website, Broschüre)? Erreichen Sie damit die gewünschte Zielgruppe? Kommt die Besonderheit Ihres Unternehmens heraus? Welche Botschaften funktionieren, welche nicht?

2. Neue Ideen: Wie können Sie mehr Kunden gewinnen? Wie Sie die Kundenbindung verbessern? Welche Marketing-Instrumente gibt es, welche sind für Ihr Unternehmen sinnvoll? Welche Investitionen sind notwendig? Ab wann werden Effekte spürbar?

3. Werbung: Welche Werbeformen gibt es? Wie erstellt man einen Werbeplan? Welche Ziele erreichen Sie mit welchen Maßnahmen? Wie messen Sie den Erfolg Ihrer Werbung? Was kostet wie viel?

4. Ihre Fragen: Hier können Sie über alles sprechen, was Sie sonst noch beschäftigt. Vielleicht über wichtige Projekte, die vor der Türe stehen. Das Gespräch kann Ihnen helfen, zu reflektieren und neue Ansätze zu finden.

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Rufen Sie jetzt an und reden Sie mit uns bevor es Ihr Mitbewerber tut!

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