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Acht Tipps für Entscheider zu Technik-Vertrieb

In Unternehmen mit Web-gestützten Angeboten spielt die Technik eine tragende Rolle. Um zukünftig Reibereien zwischen der Entwicklung, IT- und Vertriebs-Seite zu reduzieren oder ganz zu vermeiden, sollten Unternehmer folgende Tipps beherzigen:

1. Techniker sollten nicht als Vertriebsmanager fungieren, wenn sie keine Kompetenzen erworben haben

Man sollte das klassische Arbeitsteilungsprinzip anwenden, getreu dem Motto: Jeder macht das, was er am besten kann.

2. Betrieb planen, nicht “passieren” lassen

Das Ziel ist es, die Geschäftsidee umzusetzen. Hierfür sollte man die Ressourcen bestmöglich bündeln, es kann und darf aber im Sinne eines nachhaltigen Betriebs nicht sein, dass der Betrieb einfach nur “passiert”.

3. Technik- und Vertriebs-Schiene eng miteinander verzahnen

Für das Unternehmenswachstum und die Weiterentwicklung von Prozessen und Methoden ist es wichtig, eine intensive Beziehung zwischen Herstellung und Verkauf &Marketing zu etablieren und die jeweiligen Bedürfnisse aufeinander abzustimmen.

4. Prozesse und Dokumentation gestalten, nicht darauf hoffen

Prozesse entwickeln sich nicht von selbst. Sie werden von langer Hand geplant und vorbereitet. Für eine erfolgreiche Prozessentwicklung sollten daher ausreichend Zeit und Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

5. Kompetenz, Fachwissen zulassen, pflegen und gestalten

Expertise in allen Technik wie auch der Verkaufstechnik ist keine Selbstverständlichkeit, sie muss immer zugelassen, gepflegt und aktiv gestaltet werden. Nicht nur dann, wenn es eine Situation direkt erfordert.

6. Kernkompetenzen definieren

Es ist sehr wichtig, schon frühzeitig die Kernkompetenzen des eigenen Unternehmens zu definieren sowie die Vor- und Nachteile eines externen Betriebsmodells abzuwägen und zu entscheiden. Wo will man eigentlich hin!

7. Qualitätsmanagement und Stärkung des Betriebs

Strukturierte Vorgaben sollen bei gleichzeitiger Stärkung des Betriebs und des Businessmodells die Qualität sichern.

8. Externe Mitarbeiter sorgfältig auswählen

Bei der Auswahl externer Mitarbeiter sollte man auf Freundschaftsdienste verzichten, wenn die Qualifikation der jeweiligen Person nicht ausreichend ist. Man sollte frühzeitig definieren, für welche Aufgaben und für welche Projekte mit welcher Häufigkeit und aus welchen Unternehmenssituationen heraus (zum Beispiel bei einem Ressourcenengpass) externe Kräfte beauftragt werden sollten. Bedenken sollte man weiterhin, dass auch externe Mitarbeiter einer Führung bedürfen. Die Liste kann man erweitern und diskutieren.